Ein neues Angebot in 26897 Esterwegen . 

Mein privates 

Das kleine Nähmaschinenmuseum. 

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Eine Singer Nähmaschine aus dem Jahre 1908 ,mittlerweile wieder voll funktionstüchtig 





Das unten gezeigte Modell der Marke TUTSCH

 gehört zur Generation der modernen Nachkriegsmaschinen. Das stromlinienförmige Design im typischen Cremeweiß/Beige (häufig als „Wirtschaftswunder-Stil“ bezeichnet), die integrierte Zick-Zack-Einstellung und das verchromte Seitenschild ordnen die Maschine exakt in das Jahrzehnt zwischen 1952 und 1962Eine seltene eher unbekannte Nähmaschine mit der nicht nur das Nähen begeistert und Spass macht - - sie ist ohne Frage ein Augenschmaus und Hingucker. Selbst mit 64 Jahren die diese alte Lady auf der Stichplatte hat :-)  







Das kleine Nähmaschinen-Museum in Esterwegen zeigt Nähmaschinen der 30er bis 90er Jahre . Seltene Schätzchen die Dich in die gute alte Zeit zurück versetzen. Einfach einmal abschalten und in alten Erinnerungen schwelgen . Eintritt ist frei aber über eine kleine Spende würde ich mich freuen . Herzlich willkommen . Alles in einem Hause . Änderungsschneiderei Nähmaschinenservice für Antik und Retro-Nähmaschinen und eine Ausstellung im Museumsflair. 

Peter Holzhüter 

Kurze Strasse 11

26897 Esterwegen 

015141651340 

whatsapp : 015141651340 

facebook : https://www.facebook.com/groups/2209482872924770 

Öffnungszeiten

Montag
09:00-12:00


14:00-16:00
Dienstag
14:00-16:00


Mittwoch
09:00-12:00


14:00-16:00


Donnerstag
09:00-12:00


14:00-16:00


Freitag
09:00-12:00


14:00-16:00


Samstag
09:00-11:30
Sonntag
geschlossen 

Mechanische Meisterwerke, Industriegeschichte zum Anfassen und die Faszination eines fast vergessenen Handwerks: Im neuen Nähmaschinenmuseum in 26897 Esterwegen, Kurze Strasse 11 . Gründer und Sammler Peter Holzhüter hat in jahrelanger Leidenschaft historische Schätze zusammengetragen und lässt die Geschichte der Naht wieder lebendig werden.

In der liebevoll gestalteten Ausstellung können Besucherinnen und Besucher ab sofort über 50 historische Exponate bewundern. Die ältesten Stücke stammen aus dem Jahr 1908 – einer Zeit, in der die Erfindung der Nähmaschine den Alltag der Menschen revolutionierte. Von reich verzierten Prunkstücken aus der Jahrhundertwende über die unverwüstlichen Gusseisen-Klassiker der Retrozeit der 50er bis 80er Jahre, von Singer und Pfaff bis hin zu seltenen Spezialmaschinen zeigt das Museum die gesamte Bandbreite der Technikgeschichte.

Technik, die Geschichten erzählt

„Für mich sind diese Maschinen keine bloßen Werkzeuge, sondern Kunstwerke und Zeitzeugen“. „Jede Maschine hat ihre eigene Geschichte. Manche haben Familien durch schwere Zeiten geholfen, andere waren der ganze Stolz einer Schneiderstube.“

Das Besondere an dem kleinen Privatmuseum: Die Ausstellungsstücke sind nicht nur zum Anschauen da. Viele der historischen Maschinen sind dank aufwendiger Restaurierung noch beziehungsweise WIEDER  voll funktionstüchtig. Ich  führe die Mechanik regelmäßig vor und zeige, wie leise und präzise die alten Schätze auch nach über einhundert Jahren noch  arbeiten.                                                        Das Museum ist nicht nur zur Besichtigung . Es darf auch selber genäht werden an einer antiken Handkurbelmaschine  oder einer antiken Maschine auf einem Schmiedeeisernem Tisch mit Lederriemenantrieb und Tretpedal. 

Ein außergewöhnliches Museum auch zum ANFASSEN und live erleben. 

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